Avast SecureLine VPN Überblick

Obwohl ich einer der teuersten VPN-Anbieter auf dem Markt bin, beschloss ich, es mit ihnen zu versuchen…

Avast Secureline bietet sowohl kostenlose (7-Tage-Testversion) als auch kostenpflichtige Versionen an. Sie verwenden starke 256-Bit-AES-Verschlüsselung und Sie können zwischen den Protokollen OpenVPN, IPSec & IKEv2 wählen.

Ihre Servergeschwindigkeiten sind Spitzenklasse, sie landeten sogar unter den Top 10 unserer am schnellsten getesteten VPNs, fallen aber immer noch hinter die Top-Anbieter wie Express und NordVPN zurück.

Ist dies ein anständiger Anbieter? Das wollen wir in diesem Avast Secureline VPN-Bericht herausfinden.

Allgemeine Informationen und Merkmale
GESAMTRANG: #17 von 78 VPNs
VERBRAUCHBARKEIT: 4/5
LOGDATEIEN: Keine Protokollierung
STANDORTE: 34 Länder, 55 Server
SUPPORT: Telefon, Wissensdatenbank
TORRENTIEREN: Torrenting erlaubt
NETFLIX: Nein 0/5
VERSCHLÜSSELUNG/PROTOKOLL: AES 256
KOSTEN: $6,67/mo
OFFIZIELLE WEBSEITE: www.Avast.com
Avast Secureline wurde 2014 in Prag, Tschechische Republik, eingeführt. Das Unternehmen Avast gibt es allerdings schon seit einiger Zeit – seit 1988.

Der VPN-Dienst unterstützt die folgenden Geräte und Betriebssysteme:

PC
Mac
iPhone
iPad
Android
Android-Fernsehen
Avast SecureLine funktioniert mit bis zu fünf Geräten und weist keine Bandbreitenbeschränkungen auf.

Was TOR betrifft, so erwähnte der Kundensupport, dass das VPN damit nicht kompatibel ist.

Es ist erwähnenswert, dass Avast NUR 55 Server in 34 Ländern anbietet.

Das ist eine wirklich niedrige Gesamtzahl von Servern im Vergleich zu anderen VPN-Anbietern wie NordVPN und ExpressVPN, die beide über mehr als 3.000 Server verfügen.

Die einzigen Länder, in denen Avast mehr als einen Serverstandort hat, sind Kanada (zwei Städte), Deutschland (zwei Städte), Russland (zwei Städte), Spanien (zwei Städte), das Vereinigte Königreich (zwei Städte) und die Vereinigten Staaten (16 Städte).

Avast-Liste der Serverstandorte

Avast SecureLine bietet einen Kill-Switch, der sich perfekt für den Schutz Ihrer Privatsphäre eignet, falls Ihre Verbindung jemals verloren gehen sollte.

Kill Switches sind ein kritischer Schutz- oder Backup-Plan. Wenn sie erkennen, dass Ihre Netzwerkverbindung kurz vor dem Abbruch steht, beenden sie automatisch auch Ihre aktuelle Sitzung.

Das trägt dazu bei, dass alles, was Sie getan haben, privat und vor neugierigen Blicken geschützt bleibt.

Wenn sie zusammen mit Ihrem Abonnement erworben werden, ermöglicht ihr MultiDevice-Dienst bis zu 5 gleichzeitige Verbindungen.

Avast Secureline Profis
1. Top 10 Download-Geschwindigkeit
Avast prahlt auf ihrer Homepage damit, wie schnell ihr VPN-Dienst ist.

Jetzt ist es also an der Zeit, sie auf die Probe zu stellen – im wahrsten Sinne des Wortes!

Ich habe Geschwindigkeitstests ihres Dienstes auf Servern in den USA und den Niederlanden durchgeführt, um zu sehen, wie sie im Vergleich zur Konkurrenz abschneiden.

Hier sind meine Ergebnisse ohne VPN:

Geschwindigkeitstest ohne VPN-Anbieter
Hier sind unsere Ergebnisse mit Avast VPN:

US-Server

Ping: 113 ms
Herunterladen: 67,94 Mbps
Hochladen: 13,67 Mbps
Avast US-Server-Geschwindigkeiten
Niederländischer Server

Ping: 34 ms
Herunterladen: 65,97 Mbps
Hochladen: 39,44 Mbps
Avast Netherlands Server-Geschwindigkeiten
Das sind ziemlich hohe Geschwindigkeiten im Vergleich zu einigen anderen VPNs. Sie sind nicht die schnellsten, aber auch nicht die langsamsten.

2. Gut verschlüsselt und sicher
AES-256-Verschlüsselung
Kill-Switch
DNS-Leak-Schutz
Avast SecureLine bietet zwei Protokolle an, IPSec und OpenVPN auf UDP mit AES 256-Bit-Verschlüsselung.

Dies ist eine Verschlüsselung in Militärqualität. Die Zahl „256“ bezieht sich auf die Verschlüsselungsstärke.

Kurz gesagt, 256-Bit ist derzeit die beste Verschlüsselung in der Branche. Viele der führenden Regierungsbehörden und Sicherheitsexperten auf der ganzen Welt betrachten es als praktisch „Brute-Force-Beweis“.

Avast SecureLine bietet auch Schutz vor DNS-Lecks. Dieses praktische kleine Feature stellt sicher, dass keine Ihrer persönlichen Daten unbemerkt aus der VPN-Verbindung „durchsickern“ und so Ihre Surfaktivitäten oder Ihren tatsächlichen physischen Standort preisgeben.